KI-Werkzeuge sind in den Fachbereichen angekommen. Die Steuerung dafür fehlt fast überall. PAIOS schließt diese Lücke — auf Ihrer Infrastruktur, mit lückenlosem Nachweis, und mit Kontrolle darüber, welche Daten Ihr Haus verlassen.
Ihre Mitarbeiter laden Vertriebsdaten in ChatGPT. Angebote werden über Claude formuliert. CRM-Auszüge landen in Copilot. Das passiert ohne Freigabe, ohne Filter, ohne Audit. Jeder einzelne dieser Vorgänge ist potenziell ein DSGVO-Vorfall — und in den meisten Organisationen weiß niemand, was wann wohin geflossen ist.
Das Problem ist nicht, dass KI im Haus ist. Das Problem ist, dass die Steuerung dafür fehlt.
Im August 2026 greift die Hochrisiko-Phase des EU AI Act. Datenhoheit, Auditierbarkeit und Verantwortungs-Logs werden vom Wettbewerbsvorteil zur Compliance-Pflicht. Wer heute handelt, wird in wenigen Monaten produktiv betreiben, was andere dann erst implementieren müssen — und sich auf den Stichtag mit Vorsprung statt mit Druck zubewegen.
Welche Informationen Ihres Hauses verlassen es bei jedem Agent-Aufruf? PAIOS regelt das mit Policies, nicht mit Vertrauen.
Können Sie heute jeden Agent-Schritt belegen — Eingabe, Tool, Quelle, Ausgabe? PAIOS protokolliert lückenlos und revisionssicher.
Wer haftet für autonome Entscheidungen? Mit Approval-Gates und Verantwortungs-Logs verschiebt PAIOS die Beweislast eindeutig.
5 Fragen · 60 Sekunden · ehrliche Risiko-Einschätzung · keine E-Mail erforderlich
Sven aus dem Vertrieb steht hier stellvertretend für die Mitarbeiter in Ihrem Haus, die täglich solche Anfragen stellen. Derselbe Prompt, derselbe Mitarbeiter — zwei radikal verschiedene Ergebnisse. Links: was heute ohne Kontroll-Layer passiert. Rechts: was mit PAIOS dazwischen passiert.
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Sven fragt eine KI nach einem Angebot. Damit die KI eine sinnvolle Antwort liefern kann, schickt das Tool den kompletten Prompt unverändert an einen externen Anbieter — inklusive Kundendaten, Vertragssumme, CRM-Auszug und interner Preisliste. Diese Informationen verlassen das Unternehmen unkontrolliert. Es gibt keinen Filter, keine Protokollierung, keinen Beleg. Im Schadensfall — DSGVO-Verfahren, BaFin-Prüfung, Audit — fehlt jede Spur, was an wen gegangen ist.
Derselbe Prompt — aber bevor er das Haus verlässt, läuft er durch ein Cockpit. PAIOS erkennt sensible Felder, ersetzt sie durch Platzhalter, prüft die Anfrage gegen Ihre Compliance-Regeln und teilt sie dann auf zwei Ziele auf: CRM-Daten bleiben lokal, nur der anonymisierte Sprach-Teil geht an ein externes Modell. Jeder einzelne Schritt landet als Beleg im Audit-Log. Sven bekommt dieselbe Antwort — aber ohne Datenleck.
Wo PAIOS in Ihrer KI-Landschaft sitzt — die Schicht zwischen Ihren Mitarbeitern und den Modellen, die sie nutzen.
Chat, Mail, Browser, in den Tools, die sie ohnehin kennen. Keine neue Oberfläche, kein zusätzlicher Account.
Prüft jede Anfrage, holt jede Freigabe ein, protokolliert jeden Schritt. Auf Ihrer Infrastruktur, unter Ihrer Kontrolle.
Lokale Modelle für sensible Daten, externe Modelle wo es passt. PAIOS entscheidet, welcher Agent welche Aufgabe übernimmt.
Welche Daten ein Modell sehen darf, welche nie. Welcher Agent welche Aufgabe übernimmt. Welche Aktion zuerst eine Freigabe braucht. Nicht Hoffnung, nicht Policy-PDF — sondern Code, der jede Anfrage prüft, bevor sie weiterläuft.
Jeder Schritt wird kryptografisch verkettet protokolliert: wer hat was gefragt, welche Daten waren beteiligt, welcher Agent hat geantwortet, welche Freigabe lag vor. Jederzeit prüfbar, auf Knopfdruck reproduzierbar — auch in fünf Jahren noch.
Auf Ihrer Infrastruktur oder als dedizierte EU-Instanz, isoliert pro Installation. Kein Shared-Cloud-Modell, keine US-Plattform mit Zugriff auf Ihre Daten, keine Software-Lizenz, die morgen anders aussieht als heute.
Diese drei Funktionen sind die Definition eines KI-Betriebssystems: Steuerung, Nachweis, Souveränität. Alles andere ist KI-Anwendung — wertvoll, aber ohne Kontrolle.
Was PAIOS konkret an Ihrer KI-Pipeline steuert:
Welche Daten ein Modell sehen darf — und welche nie.
Welche Aufgabe wann läuft, von welchem Agenten, mit welchen Quellen.
Welche Entscheidungen menschliche Freigabe brauchen, bevor sie wirksam werden.
Wer in Ihrer Organisation was darf — angebunden an Ihr vorhandenes Identity-System.
Jeder Schritt kryptografisch verkettet protokolliert, jederzeit prüfbar.
Sofortiger Stopp für einzelne Funktionen, ganze Module oder die gesamte Plattform.
Die meisten Compliance-Lösungen funktionieren so: Regeln werden in Dokumenten definiert, die niemand liest, und nachgelagert in Audit-Workshops kontrolliert. PAIOS macht das anders. Regulatorische Anforderungen sind direkt im Code abgebildet — was nicht erlaubt ist, kommt nicht durch. Was passiert, wird automatisch protokolliert.
PAIOS verkauft keine Zertifikate, die andere ausgestellt haben.
Unsicher, wo Ihr Haus heute steht?
In 60 Sekunden: Compliance-Check starten →2026 begleitet PAIOS eine begrenzte Anzahl von Pilot-Implementierungen — zwei bis maximal drei pro Sektor. Jede Implementierung wird auf die regulatorische und organisatorische Realität des Partners zugeschnitten — von der Mapping-Tiefe einzelner Compliance-Rahmenwerke bis zur Integration in vorhandene Identity- und Logging-Infrastruktur.
Sektorspezifische Tiefe, die nach der Pilot-Phase nicht mehr verfügbar ist.
Wer mehr Substanz braucht als die Website liefert, kann das Whitepaper anfordern. Inhalt: aktuelle Compliance-Position (welche Regulatorik wie abgedeckt ist, mit welcher Coverage), Architektur-Outline der drei Komponenten, Pilot-Phasen, Roadmap zu externen Zertifizierungen.
Das Whitepaper ist auf interne Verteilung in Compliance-, IT- und Geschäftsführungs-Teams zugeschnitten — präzise genug für CISO und Compliance-Officer, lesbar für Geschäftsleitung.
Per E-Mail, ohne CRM-Tracking. Sie schreiben uns, wir antworten persönlich.
Ein KI-Betriebssystem ist die Steuerungsschicht zwischen einer Organisation und den KI-Modellen, die sie nutzt. Es entscheidet, welche Daten ein Modell sehen darf, wer welche Aktion freigeben muss, und protokolliert jeden Schritt nachvollziehbar.
Im Gegensatz zu einem AI-Tool, das eine konkrete Aufgabe löst, steuert ein AI Operating System die Bedingungen, unter denen alle KI-Tools im Unternehmen arbeiten dürfen.
PAIOS wird in Organisationen eingesetzt, die KI in Fachbereichen produktiv nutzen wollen, gleichzeitig aber regulatorische Verpflichtungen aus EU AI Act, DSGVO oder sektoraler Aufsicht erfüllen müssen.
Typische Anwendungsfälle: kontrollierter Zugang zu externen Sprachmodellen, automatisierte Pseudonymisierung sensibler Daten, lückenlose Audit-Trails, Freigabe-Workflows für höher-risikobehaftete Aktionen.
Heute aktiv: EU AI Act, DSGVO, ISO/IEC 42001, NIST AI RMF, OWASP Top 10 LLM, Europarat KI-Konvention und ISO/IEC TS 5469. In Vorbereitung für 2026: NIS-2, BSI C5, DORA.
PAIOS selbst ist Limited-Risk, dokumentiert über einen Annex-III-Negativ-Check.
Setzt ein Customer PAIOS in einem Hochrisiko-Feld ein (Recruiting, Bonität, Bildung, kritische Infrastruktur), wird er nach Art. 25 zum Provider — PAIOS liefert dafür Conformity-Assessment-Engine, Annex-IV-Generator, Audit-Trail nach Art. 12, Templates für QMS und EU Declaration of Conformity.
PAIOS läuft entweder auf der eigenen Infrastruktur des Partners oder als dedizierte EU-Instanz — Single-Tenant pro Installation, kein Shared-Cloud-Modell. Standardbetrieb ohne Drittland-Transfer; lokale KI-Modelle übernehmen die Verarbeitung sensibler Daten.
PAIOS ist anbieter-agnostisch. Lokale Modelle laufen auf der eigenen Infrastruktur. Externe Anbieter wie OpenAI, Anthropic, Google oder Mistral können angebunden werden — jeweils mit Adequacy-Decision-Bewertung und Transfer-Schutz.
Die Plattform entscheidet pro Anfrage, welcher Anbieter passt — auf Basis von Datensensibilität, Aufgabe und Compliance-Anforderung.
PAIOS unterstützt die Erfüllung der DSGVO durch den Verantwortlichen mit drei Bausteinen: vollständiger Workflow für Betroffenenrechte (Art. 15–22), PII-Erkennung in 19 Mustern und 7 Sprachen vor jedem externen Modell-Aufruf, Transfer-Schutz nach Art. 44–49.
Vertraglich liegen AVV (SCC Modul 2), Sub-Processor-Registry und Transfer-Impact-Assessment bereit.
Ja. PAIOS ist bewusst Single-Tenant pro Installation ausgelegt — entweder auf der eigenen Infrastruktur des Partners oder als dedizierte EU-Instanz unter alleiniger Kontrolle. Es gibt kein Shared-Cloud-Modell und keine zentrale PAIOS-Cloud, in der mehrere Kunden auf gemeinsamer Infrastruktur laufen.
Drei strukturelle Unterschiede:
Enforcement-Ebene: Klassische Plattformen sind Reporting- und Assessment-Werkzeuge — sie dokumentieren Verstöße, blocken sie aber nicht im Inferenzpfad. PAIOS setzt Regeln direkt im Code durch, bevor eine Aktion passiert.
Datentrennung: Klassische Plattformen sind Cloud-SaaS mit geteilten Datenbanken. PAIOS läuft Single-Tenant pro Installation.
Regulatorische Tiefe: PAIOS deckt neben EU AI Act und DSGVO auch DORA, NIS-2, BSI C5 und Europarat-KI-Konvention ab — Frameworks, die in US-zentrierten Plattformen typischerweise fehlen.
Eine typische Pilot-Phase dauert drei bis sechs Monate. Die initiale Inbetriebnahme — Infrastruktur-Aufbau, Identity-Anbindung, erste Capability-Module — ist je nach Komplexität in vier bis acht Wochen abgeschlossen.
Die übrige Zeit fließt in sektor- und unternehmensspezifische Anpassung von Compliance-Mappings, Workflow-Integration und Mitarbeiter-Onboarding.
Pilot-Konditionen werden im Erstgespräch verhandelt — sie hängen von Implementierungs-Scope, sektoralen Compliance-Anforderungen und Integrationstiefe ab. Es bleibt: einmaliger Pilot-Setup-Anteil und laufende Plattform-Lizenz mit Co-Engineering-Begleitung.
Pilot-Konditionen sind nach Abschluss der Pilot-Phase nicht mehr verfügbar.
KI ohne Architektur skaliert nicht — sie eskaliert.
Zwei bis maximal drei Pilot-Partner pro Sektor in 2026.